Ladekarte für Elektroautos – [Vergleich 2022]

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Elektroautos haben es mit der Zeit geschafft, selbst die Österreicher von sich zu begeistern. 

Ihre mühelose Beschleunigung und das angenehme Fahrgefühl sind zwei wunderbare Besserungen zu Verbrennern. 

Zwei riesige Mankos sind jedoch nach wie vor die Reichweite der Akkus und die Dichte des Ladenetzes hierzulande – auch wenn sich beide Aspekte verbessert haben, sind sie noch ausbaufähig.

So einige der Nachteile von Elektroautos lassen sich jedoch mit Ladekarten ausgleichen. 

In der Regel erhältst du Zugriff auf Hunderttausende Ladestationen in ganz Europa und Transparenz, was die Ladekosten angeht. 

Besonders für einen E-Fuhrpark in Unternehmen lassen sich Ladekarten empfehlen, um einfach den Überblick zu behalten.

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Beste Ladekarte für Elektroautos

Gut zu wissen:

100 % Ökostrom fließt aus den Shell Recharge Ladesäulen in Österreich. Du brauchst dir also um deinen ökologischen Fußabdruck keine Sorgen mehr zu machen.

Die beste Ladekarte für Elektroautos in Österreich ist unserem Vergleich zufolge die Shell Recharge. 

 

Zahlreiche Schnelladestationen sind in ihr System innerhalb Österreichs eingebunden. 

 

 

Die Stecker zu diesen Ladestationen sind CCS, CHAdeMO und in Zukunft auch der Tesla Supercharger, damit alles möglichst schnell geht und jeder sein Auto laden kann.

 

 

Die App mit der Ladekarte überzeugt mit ihrer Einfachheit. Zahlen kannst du so über die App oder an der Ladestation mit EC- bzw. Kreditkarte. 

 

Die App zeigt dir zudem die nächsten Standorte und die Preise an. Während du bei anderen Apps erst an der Ladestation erscheinen musst, um zu wissen, ob sie besetzt ist, zeigt dir das die Shell Recharge in Echtzeit auf dem Handy an.

 

Den Ladevorgang beenden bzw. starten kannst du selbstverständlich auch von überall aus mit der App. 

 

Ladekosten bei der Shell Recharge Ladekarte

 

Die Kosten fallen unterschiedlich aus. Bei Ladestationen von Shell Recharge selbst belaufen sie sich auf 0,59 € / kWh. 

 

Für jeden Ladevorgang fällt noch eine Transaktionsgebühr in Höhe von 0,35 € an. Dafür erhält man die Ladekarte allerdings auch kostenfrei. 

 

Ein anderer Wind weht bei DC-Ladestellen, die nicht von Shell Recharge sind – hier liegt der Preis bei 0,64 € / kWh.

 

Shell Recharge für Zuhause

 

In nächster Zukunft wird auch ein Schnellladegerät von Shell für das eigene Haus auf den Markt gebracht. 

 

Bis zu zehn Mal schneller soll dieses Gerät das Auto als die herkömmliche Haushaltssteckdose laden. 

 

Dabei soll das Team von Shell Recharge den Einbau binnen weniger Stunden durchführen. 

 

Für Unternehmen kann das besonders interessant sein, um beispielsweise den firmeneigenen Parkplatz mit Ladepunkten zu versorgen.

 

Oder beim Mitarbeiter in der Garage einbauen und er kann auf Firmenkosten bequem von zu Hause laden.

 

Weitere Vorteile mit der Shell Recharge

 

Boni sind in die Ladekarte natürlich inkludiert, insbesondere für Unternehmen, die ihren Fuhrpark mit der Shell Recharge elektrifizieren wollen. 

 

So lässt sich der Überblick über Ladekosten, Ladezustand und alles Weitere mit der Shell Recharge App behalten. 

 

Durch den Kundenservice wird zu jeder Frage auf der Stelle die Antwort gefunden

Welche Ladekarten für Elektroautos gibt es?

Zahlreiche Anbieter für Ladekarten haben sich mittlerweile etabliert. 

 

Dabei gibt es bspw. die Automobilkonzerne wie Mercedes-Benz oder Audi, die nun einige Ladekarten vermarkten. 

 

Daneben gibt es Ladekarten von lokalen Energieanbietern wie Vattenfall, EnBW und vielen weiteren. 

 

Oft betreiben diese selbst Ladestationen. 

 

Der EMC bspw. ist ein typischer Verband, der sich der Vermittlung zugeschrieben hat – Über Roamingpartner versorgt dich dieser Club also mit Strom, eigene Stationen hat er keine.

 

Je nachdem, von welchem Anbieter du deine Ladekarte beziehst, kannst du auf unterschiedliche Ladestationen zurückgreifen. 

 

Die meisten Anbieter von Ladekarten haben Roamingpartner – Du kannst dich also an den Ladestationen dieser Partner bedienen.

 

Während bestimmte Anbieter nur langsame Ladungen ermöglichen (11 kW), kannst du bei anderen Ladekarten auch ultraschnellladen (bspw. Ionity).

 

Wir wollen kurz die bekanntesten österreichischen Anbieter für Ladekarten vorstellen und vergleichen im großen Ladekarten Elektroauto Vergleich 2022 für Österreich.

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Plugsurfing

Plugsurfing ist als reiner Anbieter von Ladekarten tätig. 

 

Bezahlen kannst du über ihre App oder durch den RFID Ladeschlüssel. 

 

Die Abrechnung erfolgt monatlich. 

 

Plugsurfing wirbt damit, eines von Europas größten Netzwerken an Ladestationen zu betreiben. 

 

Über 200.000 Ladestationen sind hier mit eingebunden, ca. 650 Unternehmen stellen diese parat.

 

Als Österreicher sollte man sich jedoch gut überlegen, ob man diesen Ladeschlüssel holen will. 

 

Smatrics ist kein Roamingpartner von Plugsurfing. 

 

Im Großraum Wien wirst du also mit Plugsurfing nur sehr wenige Möglichkeiten haben, mit mehr als 11 bzw. 22 kW/h zu laden.

 

Smatrics hat im Großraum Wien zahlreiche Ladestationen mit 50 kW/h.

Routex

Routex ist ein Anbieter von Ladekarten, der besonders gerne von Unternehmen für ihre Fahrzeugflotten verwendet wird. 

 

Interessant ist, dass Tank- und Ladekarten kombiniert werden, damit Unternehmen schon jetzt ohne Probleme auf Routex umsatteln können.

Routex greift u. a. auf Ladenetze von OMV und BP zurück. 

 

Über diese bist du mit Smatrics verbunden, weshalb dir in Österreich knapp 1000 Standorte zum Laden zur Verfügung stehen, die jeweils im Schnitt 4 Ladepunkte haben.

Shell Recharge

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Die beliebteste Ladekarte kommt von Shell Recharge. 

 

Unterstützt wird die Ladekarte natürlich vom Shell Konzern. 

 

Mit der Shell Recharge Ladekarte kannst du u. a. auf ultraschnelle Ladestation zurückgreifen, die teilweise 150 kW/h Leistung erbringen, wodurch dein Auto innerhalb von rund 20 Minuten aufgeladen sein kann.

 

Darüber hinaus stellt dir die Ladekarte über 275.000 Ladepunkte in ganz Europa zur Verfügung – obwohl du diese gratis beziehen kannst. 

 

In der App stehen dir eine Menge Funktionen zur freien Verfügung – so kannst du den Ladevorgang über dein Handy starten und abbrechen.

 

Für Unternehmen bietet diese Ladekarte eine ganze Reihe weiterer Vorteile. 

 

Bspw. gibt es einen hervorragenden Support-Service, Mobilitätsmöglichkeiten und Boni, wenn das Team Shell Recharge verwendet. 

 

Die intelligenten Ladeservices ermöglichen es gleichzeitig, über den eigenen Fuhrpark ohne Probleme den Überblick zu behalten. Viele Vorteile folgen noch – dazu weiter unten mehr.

EMC

Der EMC (Elektromobilitätsclub Österreich) nimmt eine ganz besondere Rolle ein, da dieser Anbieter keine Einnahmen durch die Stromlieferungen bezieht. 

 

Stattdessen fokussiert sich der EMC einzig und allein auf die Vorteile seiner Mitglieder! 

 

Das Ziel ist, dass du nur noch eine einzige Ladekarte brauchst, um in Österreich e-mobil zu sein.

 

So sind ca. 97 % aller österreichischen Ladepunkte hier mit eingeschlossen und auch international kommst du bestens voran.

 

Ein praktischer Vorteil ist darüber hinaus, dass Mitglieder zahlreiche Vergünstigungen rund um Elektroautos in Österreich erhalten können. 

 

Man könnte den EMC fast schon als einen wohltätigen Verein für österreichische E-Autofahrer bezeichnen.

 

Die Ladekarte umfasst so zahlreiche Roamingpartner innerhalb Österreichs und im Ausland. 

 

Praktisch ist, dass die Kosten transparent werden: Jedwede Grundgebühr fällt weg und meistens erhältst du mit dieser Karte die günstigsten Tarife. 

 

Das ist der Ehrenarbeit des EMC zu verdanken, dass sie keine Einnahmen durch Stromlieferungen beziehen wollen.

Smatrics

Smatrics ist ein absoluter Pionier für Ladestation, insbesondere im Raum Österreich. 

 

Die hauseigenen Ladestationen decken einen großen Teil von Österreich ab, manche bezeichnen ihr Netz bereits als flächendeckend. 

 

Die Ladestationen sind mit drei Steckertypen ausgestattet: 

 

Bist du Besitzer von einem älteren asiatischen Modell, ist Smatrics also deine Wahl. 

 

Bis 50 kW/h Ladeleistung (Schnellladen) können erzielt werden. 

 

Je nachdem, wie oft du das E-Auto benutzt, kannst du zwischen verschiedenen Tarifen wählen. 

 

Firmenkunden aus Österreich macht Smatrics gerne besondere Tarife.

 

 

Durch zahlreiche Roamingpartner ermöglicht dir Smatrics das Laden im Ausland. Nachhaltigkeit schreibt das Unternehmen natürlich auch groß: Bereits an ca. 500 Ladepunkten fließt Strom aus 100 % Wasserkraft.

BEÖ

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BEÖ steht für Bundesverband Elektromobilität Österreich. 

 

Alle Landesenergieversorger und zahlreiche städtische Stromversorger haben sich zu diesem Verband zusammengeschlossen. 

 

Das Netzwerk an Ladestationen ist relativ dicht, schade ist allerdings, dass in der Regel nur Gleichstromladen angeboten wird.

 

Mehr als 11 kW/h Ladeleistung werden selten erzielt. 

 

Notdürftig ist am BEÖ zudem, dass die Kosten, Verträge und Aufschläge nicht allzu transparent sind. 

 

Das liegt daran, dass du über BEÖ deine Ladekarte von einem der Energieversorger beziehen musst. 

 

Da diese Energieunternehmen im Wettbewerb zueinanderstehen, kann die Preisgestaltung also verwirrend werden.

 

 

Über BEÖ beziehst du dir also quasi die Ladekarte von der Energie AG Oberösterreich, der Energie Burgenland usw.

Ionity

Ionity ist ein Joint Venture und Ladenetzbetreiber mehrerer berühmter Automobilhersteller. 

 

Unter Ionity haben sich in München u. a. Vertreter von BMW, Ford und Mercedes-Benz unter einem Dach zusammengeschlossen. Besonders ist, dass High Power Charging bis zu 350 kW/h angeboten wird, wobei in der Regel der CCS Combo Stecker Verwendung findet. 

 

Die Abrechnung erfolgt je nach Region per Kilowattstunden oder Minuten.

 

Da die Stationen Ionitys extrem schnell laden können, sind sie entsprechend teuer: 

 

0,80 € die Kilowattstunde sind ein typischer Preis (eine Erhöhung auf 1,09 € ist vorgesehen). 

 

Billiger kommst du davon, wenn du mit einem E-Auto einer Marke lädst, welches am Joint Venture beteiligt ist: Oft wird der Preis um ca. ein Drittel reduziert.

 

Eine Ladekarte kannst du über einen der beteiligten Automobilhersteller beziehen. 

 

Anschließend erhältst du Zugriff auf das Ladenetzwerk Ionitys und das seiner Roamingpartner. 

 

Alternativ gibt es von Ionity selbst Ionity Direct oder den Ionity Passport, durch den du Zugriff auf das Netzwerk erhältst.

ÖAMTC

Der ÖAMTC war zuvor nur ein Ladestationenbetreiber, mit der Ladekarte ePower tritt er allerdings auch als Service-Provider auf.

 

Auch hier ist Preistransparenz ein großes Versprechen: 

 

Bei Wechselstrom sollen 0,38 € je Kilowattstunde der Standard sein, für Gleichstrom 0,48 €. 

 

Leider lässt sich dieses Versprechen vonseiten des ÖAMTC auch bei seinen Roamingpartnern nur halten, wenn diese in Kilowattstunden anstelle von verbrauchten Minuten abrechnen. 

 

Mit einer Ladekarte vom ÖAMTC erhältst du Zugriff auf ca. 4000 Ladepunkte in Österreich

A1

A1 kennen die meisten als Mobilfunkanbieter. 


Mithilfe seiner Expertise möchte es das Unternehmen schaffen, über Roamingpartner die E-Mobilität voranzutreiben. 


Der wichtigste Roamingpartner von A1 ist bspw. der ÖAMTC. 


Da A1 nun Probleme damit hat, als Service-Provider Fuß zu fassen, kannst du einfach direkt eine Ladekarte vom ÖAMTC beziehen.

Ella

Bei Ella selbst musst du auf keinen Fall eine Ladekarte beziehen. 


Mit unter 100 Ladestationen über ganz Österreich ist dieser Ladestationsbetreiber nicht allzu relevant. 


Erneut handelt es sich jedoch um einen Roamingpartner vom ÖAMTC, weshalb du einfach direkt dessen Ladekarte beziehen solltest.

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Da Emobil

Da Emobil ist eine Tochter der Innsbrucker Firma Guttmann.


Die Ladekarte beziehst du also von Da Emobil, während die meisten Ladestationen von Guttmann stammen.


Über 50 Ladestationen mit bis zu 150 kW/h Ladeleistung betreibt dieser Anbieter. 


Auch hat Da Emobil einige Roamingpartner, bei denen du im Durchschnitt 0,40 € pro kW/h bezahlst.

Ladekarten für Elektroautos im Vergleich - Begriffserklärungen

Damit du auch vollkommen verstehst, was zu einer Ladekarte gehört und wie man sie einschätzen kann, wollen wir kurz wichtige Begrifflichkeiten erklären:

Roaming

Roaming funktioniert bei Elektroautos ähnlich wie bei Mobilfunktarifen. 

 

Bist du im Ausland unterwegs und willst telefonieren, greifst du über Roaming auf die ausländischen Mobilfunknetze zu. 

 

Hat dein Mobilfunkanbieter im jeweiligen Land kein eigenes Mobilfunknetz, so wirst du automatisch mit dem Netz von einem Anbieter dort verbunden. 

 

Das Netz wird automatisch gewechselt und die Abrechnung erfolgt automatisch über deinen österreichischen Mobilfunkanbieter.

 

Hierzulande schließt du, um Strom für E-Autos beziehen zu können, einen Stromladetarif (Ladekarte) ab. 

 

Anbieter hierfür nennen sich EMPs (E-Mobility Provider). 

 

Auf die Ladesäulen deines EMPs kannst du jederzeit zugreifen. 

 

Möchtest du jedoch auch andere Ladesäulen verwenden, ist Roaming nötig. 

 

Deine Ladekarte sorgt dann dafür, dass die Abrechnung automatisch über deinen eigenen Ladetarifanbieter läuft. 

 

Durch Roaming kannst du also auf Ladesäulen zahlreicher anderer Anbieter zugreifen, vorausgesetzt, dein Anbieter und der Anbieter der jeweiligen Station sind Roamingpartner. 

 

Im Gegenteil zum Mobilfunkroaming in der EU ist dieser Service jedoch in der Regel mit Kosten verbunden, weswegen nicht jede Ladekarte Roaming beinhaltet.

Ladestationen und Ladepunkte

Diese Begriffe werden häufig verwechselt. 

 

Noch gibt es unterschiedliche Typen an Ladestationen, bspw. gibt es Schnellladestationen, die mehr als die üblichen 22 kW/h Ladeleistung erbringen. 

 

Auf einer Ladestation können mehrere Ladepunkte (also „Zapfhähne“) sein.

 

Solche Ladestationen müssen immer DC-laden, also mit Gleichstrom arbeiten. 

 

AC-Ladestationen gibt es auch noch, in Zukunft sollen alle einheitlich gehalten werden.

Kosten kW/h:

Die Kosten für die Autoladung werden in Kilowatt je Stunde berechnet. 

 

Diese Maßeinheit gibt an, wie viel Leistung der Strom innerhalb einer Stunde erbringen kann. 

 

Alternativ rechnen manche nach Zeit ab, wie viele Minuten dein Auto angeschlossen war. 

 

Es ist jedoch vorgesehen, dass in Zukunft nur die Abrechnung nach kW/h erfolgen darf.

Steckertypen:

Viele Neulinge wird das verwundern:

 

Für E-Autos gibt es eine Menge unterschiedlicher Ladestecker und Ladekabel! 

 

Die gängigsten Kabel sind das Mode 2- und Mode 3-Ladekabel.

 

Das Mode 2-Kabel wird oft mit den Autos geliefertDann kannst du es an eine typische Haushaltssteckdose anschließen und dein Auto lässt sich im Notfall laden.

 

Verbreiteter ist das Mode 3-LadekabelDieses wird in der Regel bei Ladestationen eingesetzt. 

 

Die Ladeleistung kann bis zu 43 kW/h umfassen. 

 

Je nach Auto musst du nun noch unterschiedliche Stecker verwenden. 

Typ 1

Hierzulande wirst du den Typ 1 kaum vorfinden, da dieser maximal 7,4 kW/h Ladeleistungen erbringen kann. Aus diesem Grund ist dieser Stecker in Asien sehr beliebt, bei uns jedoch nicht.

Typ 2

Der Standard ist bei uns der Typ 2 Stecker. Dieser kann 22 kW/h Zuhause erreichen und bis zu 43 kW/h Ladeleistung bei öffentlichen Stationen. Jedes Mode 3-Ladekabel lässt sich an diesen Stecker anschließen.

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Combo Stecker (CCS)

Der CCS-Stecker kann durch zwei zusätzliche Leistungskontakte schnellladen. Hierfür wechselt er von AC auf DC. Je nach Ladestation können nun bis zu 350 kW/h erzielt werden – in der Praxis sind es leider zu oft 50 kW/h.

CHAdeMO-Stecker

Der CHAdeMO-Stecker stammt aus Japan und sollte die Schnellladefunktion revolutionieren. Bis zu 100 kW/h Leistung lassen sich erreichen, im deutschen Raum sind es meistens jedoch nur 50. Kompatible Marken sind u. a. Honda, Nissan, Mazda und Toyota.

Tesla Supercharger

Tesla setzt dem Ganzen mit seinem eigenen Supercharger die Krone auf. Innerhalb von 30 Minuten soll so das Spitzenmodell S auf bis zu 80 % laden können, wobei der Gleichstrom 120 kW/h Ladeleistung erzielen kann. Bisher können nur Teslas die Supercharger verwenden, wobei der Automobilhersteller den Strom kostenlos zur Verfügung stellt.

Schuko Stecker

Die Schuko-Steckdose Zuhause kannst du ebenfalls verwenden, bis zu 3 kW/h lassen sich damit erzielen. Jedes E-Auto kann damit laden, es dauert allerdings sehr lange. (Was wiederum eigentlich sehr gut für die Haltbarkeit der Batterie ist)

CEE Stecker

Einen CEE-Stecker kannst du gerne Zuhause einbauen, greif am besten gleich zum großen Industriestecker mit bis zu 22 kW/h Ladeleistung.

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Häufige Fragen rund um Ladekarten für Elektroautos

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