Beste Tankkarte in Österreich

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Vorteile für Firmen

Vorteile für MitarbeiterInnen

Eine Tankkarte hat im Vergleich zu Bargeld eine Reihe von Vorteilen:

 

Abgesehen davon, dass Sie mit dieser oft Rabatte genießen, können Sie unkompliziert europaweit tanken.

 

Wird Ihnen die Tankkarte gestohlen, können Sie diese im Gegensatz zu Bargeld sperren lassen.

 

Falls Sie dies zu spät melden, und die Karte nochmal benutzt wurde, kann man den Ort einfach rekonstruieren.

 

Bei ordnungsmäßigem Einsatz leitet die Tankkarte die Belege automatisch an die Geschäftsführung weiter.

 

Bei den meisten Anbietern kann man auch eine Flottenkarte mit persönlichen Tankkarten für alle Mitarbeitenden beantragen.

 

Dieser Artikel soll Ihnen einen Überblick über die in Österreich und Europa verfügbaren Tankkarten geben und Ihnen die Vor- und Nachteile dieser Tankkarten erörtern.

 

Wir beschränken uns dabei auf Tankkarten, die nur für Gewerbetreibende angeboten werden. Tankkarten für Privatpersonen werden nur am Rande thematisiert.

Wie funktionieren Tank- & Ladekarten?

Man kann sagen, dass Tankkarten Kreditkarten, nur zum Einsatz an Tankstellen sind.

 

Dabei können über die meisten Tankkarten nicht nur Kraftstoffe, sondern auch andere Dienstleistungen abgerechnet werden.

 

Sie ist über eine PIN gesichert und lassen sich limitieren.

 

Oft gibt es mehrere physikalische Karten, die sich alle mit einer individuellen PIN ausstatten lassen.

 

Das ist vor allem interessant für Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, die jedem einzelnen Mitarbeitenden ein gewisses Kontingent zusichern wollen.

 

Info: Die Shell Recharge Karte gibt es auch als App und Schlüsselanhänger. 

 

Man hat die volle Kostenkontrolle, weil alle Tankvorgänge digital abgerechnet werden.

 

Dabei ist allerdings zu beachten, dass einige Anbieter einen Mindestumsatz haben.

 

Dahingehend sollten Sie sich vor dem Abschluss eines Tankkartenvertrages informieren.

 

Manche Tankkarte liefert sogar Echtzeitdaten bei Benutzung, was für Fahrzeugflotten höchst interessant ist, genauso wie der Umstand, weniger Rechnungen verwalten zu müssen.

 

Oft sind auch andere Dienstleistungen wie eine Fahrzeugwäsche mit einer Tankkarte bezahlbar.

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Ab wann lohnt sich eine Tankkarte?

Prinzipiell muss man nur den eventuellen Mindestverbrauch beachten, um diese Frage zu beantworten.

 

Bei Privatleuten hat man allerdings erst Vorteile, wenn man oft tankt und viel fährt. 

 

Erst dann lohnen sich die Rabatte und die digitale Abrechnung.

 

Zudem haben Privatpersonen eine sehr eingeschränkte Auswahl an Anbietern.

 

Als Geschäftsführerin oder Geschäftsführer lohnt sich eine Tankkarte vor allem dann, wenn Mitarbeitende Firmenwagen haben.

Einige Anbieter von Tankkarten haben auch besondere Tarife für Geschäftsleute mit Fahrzeugflotten.

 

Bedenken Sie aber, dass die meisten Tankkarten eine monatliche Grundgebühr kosten. (Ausnahme hier Shell Recharge)

 

Zudem sollte die Bonitätsprüfung Ihrer Firma positiv sein.

 

Sie sollten auch Rahmenbedingungen beachten: Welche Services gibt es online, an wie vielen Tankstellen ist die Karte einsetzbar und welche Dienstleistungen sind mit ihr bezahlbar?

Was ist die beste Tankkarte in Österreich?

Eine Tankkarte, die heraussticht, ist die Shell Tankkarte.

 

Sie ist über ein Self-Serve-Portal rund um die Uhr verwaltbar und ist einfach zu bedienen.

 

Damit können Ihre Angestellten die Karten von Anfang an intuitiv verwenden.

 

Ein besonderes Schmankerl: Shell bietet für Diesel einen tagesaktuellen Festpreis an, der sich aus dem Durchschnitt aller österreichweiten Shell-Tankstellen sowie Partnertankstellen errechnet.

 

Sie bzw. Ihre Geschäftsführung kann für jede einzelne Karte die Kategorien, die mit der Karte abgerechnet werden können, eingeben und dabei bis zu 10 % sparen.

 

So haben Sie die volle Kostenkontrolle und einen verbesserten Cashflow.

 

Die Shell Tankkarte kann ganz bequem online bestellt werden und funktioniert europaweit.

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Vor- & Nachteile Shell Tankkarte und Shell Recharge Card

Vorteile

Nachteile

Shell wartet auch mit einer Lösung für Elektroautos auf: die Shell Recharge Card.

 

Beide Karten von Shell ermöglichen neben dem Bezug von Kraft- und Schmierstoffen auch die Bezahlung von Fahrzeugreinigungen und der Maut.

 

Die Shell Tankkarte und Shell Recharge Card sind für Gewerbetreibende mit positiver Bonität recht unkompliziert zu beantragen.

 

Shell kann bei seinen Tankkarten mit einer Reihe von Onlinediensten glänzen:

Kartenverwaltung, Transaktionsübersicht, Kostenstellenverwaltung und PIN-Verwaltung.

 

Zudem kann man online Reportings importieren, Vignetten bestellen und die Mehrwertsteuerrückerstattung abwickeln.

 

Die Abrechnungsintervalle sind entweder 14-tägig oder monatlich möglich. Als Sicherheitsmaßnahmen gibt es Echtzeit-Transaktionen, individuelle Limits und einen Alarm bei potentiellem Missbrauch.

Die Shell Recharge Card bietet attraktive Ladegebühren: beispielsweise 0,59 € pro kWh an eigenen Ladepunkten.

 

Dazu kommt noch eine Gebühr von 0,35 € pro Ladevorgang, insgesamt aber höchstens 7,00 € pro Monat.

 

Aufgrund dieser Obergrenze lohnt sich die Shell Recharge Card besonders, wenn Sie immer wieder kürzere Ladevorgänge bevorzugen.

 

Das Laden an AC Ladestationen, die in kWh abgerechnet werden, kostet übrigens nur 0,46 € pro kWh.

 

Es gibt auch eine Shell App, die Ihnen die nächsten Shell Stationen oder Partnertankstellen anzeigt sowie weitere Services anbietet.

Häufige Fragen rund um die Shell Tankkarte

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